Frauenquoten werden aktuell sowohl in der Schweiz als auch auf europäischer Ebene ausgiebig diskutiert. In seinem neuesten Positionspapier ermuntert das sivg mit 10 Guidelines Unternehmen, in ihrem eigenen Interesse bei der VR-Zusammensetzung gezielt auch auf den grossen Pool an bestens ausgebildeten Frauen zurückzugreifen. > mehr
Bundesrätin Simonetta Sommaruga will die Ausführungsverordnung zur Abzockerinitiative bereits auf den 1. Januar 2014 - zwei Monate früher als die Initiative es verlangte - in Kraft setzen. > mehr
sivg-Mitglieder und interessierte Kreise erhalten in den nächsten Tagen die neueste Ausgabe des sivg-Newsletters point. > mehr
Wie der Bundesrat heute bekannt gab, lehnt er die Volksinitiative "gegen die Abzockerei" ab und unterstützt den indirekten Gegenvorschlag des Parlaments als praxistaugliche Lösung. > mehr
Das sivg lehnt die Abzockerinitiative von Thomas Minder, über die das Schweizer Stimmvolk am 3. März 2013 abstimmen wird, ab und bevorzugt den sachgerechteren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments. > mehr
Die aktuelle Ausgabe der Unternehmerzeitung hält fest, dass die Gehälter von KMU-Verwaltungsräten und -managern nicht respektive nur moderat angestiegen sind. Durchschnittlich und über alle Branchen hinweg verdient der typische Manager eines mittelgrossen Gewerbes brutto knapp 14'700 Franken pro Monat, ein Verwaltungsat rund 25'000 Franken im Jahr. Allerdings unterscheiden sich die Löhne in den einzelnen Branchen relativ stark. > mehr
Am 19. September 2012 traf sich eine Delegation von sivg-Mitgliedern zum Bundeshausbesuch. Nach dem Verfolgen der Nationalratsdebatte der laufenden Herbstsession fand eine Aussprache mit den Herren Nationalräten Thomas de Courten (SVP BL), Ruedi Noser (FDP ZH) und Gerhard Pfister (CVP ZG) statt. > mehr
Der neueste Bericht von Egon Zehnder International über Diversität in Verwaltungsräten ist erschienen. Noch nie waren in Europa so viele neue Verwaltungsratsmitglieder weiblich (rund dreissig Prozent). Gemäss Egon Zehnder ist die Diskussion um Frauenquoten fast ebenso effektiv wie Quoten selber und neun von zehn Unternehmen in Europa haben mindestens eine Verwaltungsrätin. > mehr
Sollten freiwillige Massnahmen nicht fruchten, ist für die FDP Frauen eine zeitlich befristete Quotenregelung durchaus eine Option. Gleichzeitig fordern die FDP Frauen in einem ersten Schritt für die öffentliche Verwaltung Quoten als Zielvorgabe. > mehr
Erstmals wurde durch die Orell Füssli Wirtschaftsinformationen erhoben, wo Schweizer VR wohnen und wieviel Aktienkapital sie pro Kopf vertreten. Zürich ist mit 9'292 VR der Ort mit den meisten VR, gefolgt von Genf (4'454) und Basel (2'536). Epalinges VD hingegen ist der Ort mit der höchsten Kapitaldichte. > mehr
Das Centre Patronal, sivg-Partner der ersten Stunde, hat zusammen mit der FER, der HEIG-VD und der HEG eine Broschüre zur Corporate Governance bei KMU herausgegeben. Die französischsprachige Publikation ("Gouvernance d'entreprise - Quels défis pour les PME?") will KMU ein konkretes und effiizientes Instrumentarium sein für die Handhabung der Corporate Governance im Alltag. Besonderes Gewicht legt sie dabei auf Familienunternehmen und nicht börsenkotierte Gesellschaften. > mehr
Die beiden sivg-Vorstandsmitglieder Peter V. Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Bern, und Silvan Felder, Inhaber und Geschäftsführer der Verwaltungsrat Management AG in Luzern, kontern in dern aktuellen Ausgabe der Handelszeitung Oswald Grübel. Dass der Verwaltungsrat bisweilen (zu) schwach sei gegenüber dem Management sei kein Struktur- sondern ein Personenproblem. > mehr
Das sivg freut sich, in der VR-Praxis einen Medienpartner gefunden zu haben, der sich - wie das sivg selber - ganz verwaltungsratsspezifischen Themen verschrieben hat. Die VR-Praxis - Das Schweizer Magazin für Verwaltungsräte erscheint viermal jährlich zusammen mit der UnternehmerZeitung im Verlag Swiss Businesspress SA. > mehr
Die neuen Regeln zur Rechnungslegung sind unter Dach und Fach. Der Nationalrat hat als Zweitrat den Anträgen der Einigungskonferenz zugestimmt und damit die letzten Differenzen ausgeräumt. Mit der Vorlage, die bereit ist für die Schlussabstimmungen, werden im Obligationenrecht Grundsätze für die Rechnungslegung geschaffen, die unabhängig von der Rechtsform gelten.
Das sivg nimmt das EU-Grünbuch „Europäischer Corporate Governance Rahmen“ zum Anlass einiger grundsätzlicher Gedanken zu Corporate Governance und Regulierungsversuchen derselben. > mehr
Per 1. Oktober 2011 bündelt die sivg-Partnerin KPMG ihre Kräfte in der Marktregion Zentralschweiz. Thomas Studhalter, sivg-Beiratsmitglied, übernimmt die Leitung dieser Marktregion und der Wirtschaftsprüfung in der Zentralschweiz. > mehr
Weissman Suisse lädt am 22. September 2011 im Hotel Bern zum Weissman Talk über "Verwaltungsrat in Familienunternehmen - Professionelle Besetzung und Steuerung im Verwaltungsrat" ein. > mehr
Der Bundesrat setzt die erhöhten Schwellenwerte des Revisionsrechts 20-40-250 per 1. Januar 2012 in Kraft. > mehr
Zum siebten Mal veröffentlicht die BDO ihre Umfrage unter KMU-Verwaltungsräten. Der durchschnittliche Verwaltungsrat verdient heute soviel wie 2008. Die Unterschiede zwischen den Branchen sind markant, allerdings wurde der Wachstumstrend der Entschädigungen in KMU generell gestoppt. > mehr
Anders als der Ständerat will der Nationalrat, dass die Generalversammlung auch über die Managergehälter entscheiden muss und erfüllt damit einen weiteren Punkt der Abzockerinitiative. > mehr
Unter dem Titel "Nebenverdienst für Verwaltungsräte" fragte der Tagesanzeiger vier Verwaltungsrats-Experten, ob Extraentschädigungen für Aufwand ausserhalb des regulären Verwaltungsratsmandats legitim seien. Drei der befragten Experten sind Mitglied des sivg-Vorstands: Silvan Felder, Dr. Stephan Hostettler und Prof. Dr. iur. Peter V. Kunz. > mehr
Die Eidgenössische Volksinitiative "1:12 - Für gerechte Löhne" wurde am 21. März 2011 eingereicht. Heute teilt die Bundeskanzlei mit, dass von den insgesamt 113 592 eingereichten Unterschriften 113 005 gültig sind. Die Initiative ist damit formell zustande gekommen.
Nachdem der Nationalrat letzte Woche die Geggenvorschläge zur Volksinitiative erneut debattiert hat, erläutert der aktuelle Newsletter der sivg-Partnerin KPMG Übereinstimmungen und Differenzen zwischen Abzockerinitiative und Gegenvorschlag. > mehr
Nachdem das Bundesgesetz über die Unternehmens-Identifikationsnummer (UIDG) seit dem 1. Januar 2011 in Kraft ist, tritt am kommenden 1. April nun auch die entsprechende Verordnung in Kraft. > mehr
Die HumanExcellence AG beschreibt HumanExcellence als den Idealzustand in einer Unternehmung. sivg-Mitglieder können kostenlos und anonym online ihr Profil erstellen und einen Standortbestimmung vornehmen. > mehr
Am 1. Januar 2011 trat das Bundesgesetz über die Unternehmens-Identifiktionsnummer (UIDG) in Kraft. Damit wird jedem Unternehmen eine eindeutige Identifikationsnummer zugeordnet, die alle anderen administrativen Nummern (namentlich Handelsregister- und MWST-Nummer) ablöst. Das Register ist im Internet öffentlich zugänglich. > mehr
Seit dem 1. Januar 2010 ist das Leadership Advisory Unternehmen Heidrick & Struggles Partner des sivg. Heidrick & Struggles unterstützt und berät Unternehmen im Bereich Executive Search und Leadership Consulting und unterstützt regelmässig den Board of Directors Survey. > mehr
Nachdem die Handelszeitung in den letzten Jahren einen leichten Rückgang bei den VR-Honoraren ausmachte, steigen gemäss ihrer Erhebung die Honorare wieder. Bei den VR-Präsidenten zeichnet sich gemäss Handelszeitung ein Trend zu Fixentschädigungen mit teilweise gesperrten Aktien ab. > mehr
Das sivg ist zusammen mit kmuNEXT, dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und der Wirtschaftsförderung des Kantons Zürich Träger der neu erschienenen Broschüre "nachfolge 1.0", einem umfassenden Nachschlagewerk und Ratgeber für die Nachfolgeplanung und -regelung. > mehr
Mit einer Teilrevision des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG) will der Bundesrat die Sanierung von Unternehmen erleichtern. Er hat dazu eine entsprechende Botschaft verabschiedet. > mehr
Die Rechtskommission des Ständerates verabschiedete einstimmig einen indirekten Gegenentwurf zur Volksinitiative "gegen die Abzockerei". Der Entwurf wird noch redaktionell überarbeitet und voraussichtlich Ende Oktober zuhanden des Ständerats verabschiedet. > mehr
Die neue Plattform des Institut für Geistiges Eigentum IGE verschafft einen Überblick über Marken, Patente, Designs, Urheberrechte, Herkunftsangaben und ihre Schutzmöglichkeiten. > mehr
Das Bundesamt für Statistik (BFS) bietet für Unternehmen ein speziell zusammengestelltes Informationsangebot im Bereich Unternehmens- und Wirtschaftsstatistik. Es erschliesst Interessierten statistische Informationen ebenso wie praktische Hintergrundinformationen zu den statistischen Erhebungen. > mehr
Der Bund hat sein Kaderlohnreporting 2009 veröffentlicht. Dieses informiert umfassend über die Entlönung und weitere Vertragsbestimmungen der obersten Kader, Leitungsorgane und Anstalten des Bundes. > mehr
Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hat unter dem Motto "Gedacht. Gemacht. Geschützt." neue Instrumente und Angebote geschaffen, die KMU beim Umgang mit geistigem Eigentum unterstützen.
Am 23. August 2010 informiert das IGE interessierte Personen über sein Angebot. > mehr
Die Bonus-Diskussion macht klar: Managergehälter müssen neu ausgestaltet werden. Aber auf welcher Grundlage? Stephan Hostettler, Spezialist für leistungsabhängige Vergütung und sivg-Vorstandsmitglied, präsentiert alle wichtigen Elemente, die die Gehaltsfrage einfach, transparent und fair regeln.
> mehr
Vom 28. bis am 29. Juni findet in Madrid die 9. Europäische Corporate Governance Konferenz statt. Organisiert wird sie vom Spanischen Wirtschaftsminister und vom Spanischen Institut für Verwaltungsräte. > mehr
Im Zentrum des schillingreports stehen Geschäftsleitungen und ihre Mitglider. Der "schillingreport 2010 - Transparenz an der Spitze" bezieht jedoch zum ersten Mal auch die Verwaltungsräte der 100 grössten Schweizer Unternehmen in die Untersuchung mit ein und widmet ihnen ein eigenes Kapitel. > mehr
Die ständerätliche Rechtskommission will der Abzockerinitiative einen indirekten Gegenvorschlag gegenüberstellen und so das Initiativkommittee um Thomas Minder zu einem Rückzug der Initiative bewegen. > mehr
Radio DRS4 News berichtet live von der UBS-Generalversammlung in Basel. sivg-Vorstandsmitglied und Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Bern Peter V. Kunz liefert als Experte Analysen zum Geschehen. > mehr
Die Generalversammlung des Rückversicherers SwissRe bestätigte am 7. April 2010 dessen Lohnpolitik für Manager mit über 90 Prozent der Stimmen. > mehr
Im märz ist die sechste Nummer des sivg-Newsletters erschienen. > mehr
Der Nationalrat stellt der Volksinititaive "gegen die Abzockerei" einen direkten Gegenvorschlag gegenüber. Mit 66 zu 62 Stimmen sprach er sich knapp für ein doppeltes Ja (zur Initiative und zum Gegenvorschlag) aus. Die Vorlage geht nun in den Ständerat
Stellungnahme des sivg zum Einigugnsvorschlag der SVP-Parteileitung und des Komitees der Volksinitiative "gegen die Abzockerei". Das sivg lehnt sowohl die Initiative als auch die Einigungs-vorlage integral ab. > mehr
sivg-Position zur Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts: Die generelle Tendenz des Schweizer Gesetz- und Verordnungsgebers zu Skandalisie-rung, Moralisierung und Überregulierung zeigt sich auch in der aktuellen Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrecht. Die schädlichen Folgen sind unter anderem Verlust unternehmerischer Flexibilität, Schwächung des Wirtschaftsstandortes und Erschwe-rung der korrekten Handhabung des Gesetzes. Noch besteht in der laufenden Revision die Möglichkeit, korrigierend einzugreifen. > mehr
Ohne Debatte hat der Nationalrat längeren Verjährungsfristen bei Wirtschaftsdelikten zugestimmt.
Die Rechtskommission des Nationalrats (RK-N) empfiehlt die Volksinitiative "gegen die Abzockerei" zur Annahme. Sie hat auch einen direkten Gegenvorschlag zur Initiative ausgearbeitet, der in gewissen Punkten weniger scharf gegen hohe Managerlöhne vorgehen will. > mehr
Nachdem sich die SVP mit dem Initiativkomitee auf einen Einigungsvorschlag via Aktienrechtsrevision geeinigt hat, macht sich die SP nun für eine möglichst schnelle Abstimmung über die Initiative mit einem direkten Gegenvorschlag stark. > mehr
Das Initiativkommitee der Volksinitiative "gegen die Abzockerei" einigen sich, dass die mit der Inititative angestrebten Einschränkungen als indirekter Gegenvorschlag in die laufende Aktienrechtsrevision einfliessen sollen. > mehr
Das sivg ist auch dieses Jahr wieder Logo Partner für das renommierte Seminar "Beste Verwaltungsrats-Praxis", das bereits mit viel Erfolg zum achten Mal statt findet. (19. & 20. Oktober 2010, Hotel Astoria Luzern). Thema ist Best Board Practice - Ganzheitliche und systematische VR-Tätigkeit. > mehr
Unsere Partnerin UBS hat sich für das sivg Gedanken zur besonderen Verantwortlichkeit von Immobilienverwaltungsräten gemacht. Nebst unternehmensorganisatorischem Wissen ist gemäss UBS insbesondere auch substantielles Wissen zum Immobilien- und Finanzmarkt vorausgesetzt. > mehr